"Extra wandern" am Neckar und auf der Alb
April - Oktober 2008


Berichte: Giselheid Moser (1. & 3. Etappe)
Ursula Rauscher (2. Etappe)
Peter Wengk (4., 5. & 7. Etappe)
Rolf Marstaller (6. Etappe)

"Extra wandern"

1. Etappe 2. Etappe 3. Etappe 4. Etappe
5. Etappe 6. Etappe 7. Etappe


© Albverein Betzingen 14.10.2008




Rundwanderung bei Bad Urach

Am 9. April startete eine Gruppe von 20 Wanderern unter Führung von Werner Schmidt zu ihrer monatlichen Wanderung. Zum Auftakt für das Jahr 2008 hatte man sich den Höhenweg von Bad Urach nach Wittlingen vorgenommen.

Gleich zu Beginn ging es ordentlich bergan zur Michels Kappelle. Von hier oben hatte man einen herrlichen Blick auf das Ermstal und die Stadt mit der Burg Hohen Urach. Der Wanderführer erläuterte den Mitwanderern die Entwicklung der Stadt Urach vom Mittelalter bis jetzt und auch die geschichtlichen Höhepunkte, wie die Hochzeit von Graf Eberhard im Bart etc.. Nun führte der Weg auf der Höhe des Hochberges entlang. Immer wieder waren interessante Ausblicke ins Seeburger Tag, wie am Kunstmühlefelsen. An einem schönen Waldparkplatz mit Sitzgruppen wurde Mittagsrast gehalten. Anschließend wanderte man gestärkt nach Wittlingen und von da weiter zur Ruine Hohen Wittlingen. Auch hier konnte man den Blick ins Tal genießen. Zurück ging es durch den Wald nach Wittlingen und weiter über die Hochfläche zur Wassersteinhöhle. Unterwegs erfreuten sich die Wanderer an schönen Frühlingsblumen, die schon überall zu sehen sind. Ab dieser Höhle wurde der 2005 vom Naturschutzbund angelegte Jägerweg benützt. Ein schmaler Fußweg der oberhalb des Zittelstatt Tales zurück nach Bad Urach führt. Unterwegs kam man auch an den Resten der ehemaligen Skisprungschanze vorbei und viele erinnerten sich noch an die Skisprungtage von früher. Nach gut 16 km hatte man den Parkplatz in Bad Urach wieder erreicht. Der Wettergott hatte ein Einsehen mit den Wanderern, denn es gab nur ab und zu mal ein paar Regentropfen.

Zum Schluss bedankte man sich bei Werner Schmidt für die schöne Wanderung und für die interessanten Erklärungen. Seitenanfang



"Extra-Wandern" am 14.5.2008

Die Extra-Wanderer des SAV Betzingen hatten sich am vergangenen Mittwoch ein besonders markantes Teilstück des HW1 vorgenommen. Hörnle, Lochenstein, Schafberg und Plettenberg gehören mit ihren stattlichen Höhen von 956 m, 963 m, 1.000 m und 1.002 m zu den höchsten und bekanntesten Bergen der Schwäbischen Alb und bieten unzählige Aussichtspunkte mit herrlichem Blick auf die mittlere Alb, Burg Hohenzollern, Schwarzwald, Hegau und die Schweizer Alpen.

Ausgangsort der Wanderung war Laufen an der Eyach, das durch seine Kleng-Anstalten bekannt wurde. Das sind Betriebe, die aus Tannenzapfen Samen gewinnen und diese an Forstbetriebe und Baumschulen verkaufen. Unter der Leitung von Ludwig Beck ging es auf schmalem Serpentinenpfad durch den mit Bärlauch bedeckten Bannwald des NSG Untereck, einem fast unberührten Urwald mit dem natürlichen Vorkommen von Tanne und Eibe, hinauf auf das Hörnle mit seinem herrlichen Blick ins Eyachtal.

Das NSG Hülenbuchwiesen, eine der einzigartigen Holzwiesen der Schwäbischen Alb, überraschte mit einem reichhaltigen Blütenteppich von Frühlings- und Sommerblumen. Der Traufweg führte zum Lochenpass und steil hinauf zum Lochenstein, der als einer der wenigen Felsen der Schwäbischen Alb ein Kreuz trägt. Der 70 Meter hohe Felskoloss diente als frühgeschichtliche Kult- und Opferstätte, Funde beweisen eine Besiedlung bis weit vor der Jungsteinzeit.

In der Talmulde unterhalb liegt der Hof Oberhausen, der einst durch die Liaison der Gräfin von Graevenitz mit Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg in die Geschichte einging. Ab 1817 gehörte der Hof dem Tübinger Verleger Cotta.

Durch eine herrliche Wacholderheide führte der Weg auf den Schalberg zum Gespaltenen Fels, einem Felsenlabyrinth, das durch Erosion vom Albkörper abgetrennt wurde. Auf dem Bergrücken waren neben vielen alten knorrigen Bäumen seltene alpine Gewächse und die ersten Orchideen zu sehen. Nach kurzem Abstieg kam der letzte Aufstieg auf den Plettenberg. Neben dem bis zu uns sichtbaren Fernmeldeturm beeindruckte der Kalksteinbruch des Zementwerks Dotternhausen. Ludwig Beck gab vor Ort einen interessanten Einblick in die Herstellung von Zement und seiner Produktvielfalt.

Auf schmalem Pfad zwischen Trauf und Steinbruch wurde der ehemalige Burgstall mit seinen schroffen Steilabbrüchen (Bergrutsch von 1851) erreicht. An der Südkante führte ein alpiner Felssteig, der durch Eisengeländer gesichert ist, über den schroffen Grat bergab zum Wanderparkplatz bei Ratshausen. Insgesamt mussten über 550 Höhenmeter auf einer Wegstrecke von 18 km überwunden werden. Wir bedanken uns bei Ludwig Beck für die Ausarbeitung und Führung dieser herrlichen Wanderung.

In den Balinger Bergen wandern, man glaubt es kaum,
Felsen, Bannwald, Fora und Fauna, es ist ein Traum.
Ob Schafs- oder Plettenberg, den Lochen so zu sehen,
erkennt man wieder, oh Heimat, wie bist du so schön.
Da vergisst man Fernsehen, Video, so manchen Kinohit.
Komm zum SAV und lauf einfach mit.

Peter Wengk

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"Extrawandern" Von Zwiefalten durch's Ach- und Rental

Im Juni trafen sich 23 Albvereinsmitglieder um mit dem Wanderführer Herbert Sabel eine Wanderung im Raum Zwiefalten zu machen.

In Fahrgemeinschaften ging es über die Alb nach Zwiefalten, wo die Autos geparkt wurden. Zuerst besichtigte man die besonders schöne Barockklosterkirche, zu deren Entstehung und geschichtlichen Daten der Wanderführer einige Erläuterungen gab. Nun begann die Wanderung entlang der Zwiefalter Ach nach Gossenzugen. Bis dahin ist der Weg noch breit, doch dann kommen die Felswände immer näher und die Ach bildet mal Tümpel, andermal fließt sie rauschend dahin. So gelangte man, vorbei am Hohen Stein, zur Wimsener Höhle. Diese ist ca. 70 m lang und kann per Boot befahren werden. Sie ist die einzige befahrbare Höhle auf der Schwäb. Alb. Weiter führte der Weg zum Schloss Ehrenfels. Leider kann dieses nicht besichtigt werden, da es in Privatbesitz ist. Im Glastal, wo die Felsen noch enger zusammen rücken, glaubt man in einer Schlucht zu sein. Besonderns hervorzuheben ist die Wand des Lämmersteins, den ein Kreuz ziert. Von hier ist es nicht mehr weit bis zur Hayinger Brücke. Am Grillplatz ließ sich die Wandergruppe zur Mittagsrast nieder, um anschließend gestärkt und frohen Mutes weiter nach Hayingen zu wandern. Dieser Ort ist bekannt, zum einen für seine urigen Umzüge zur Fastnachtszeit, zum anderen für die Aufführungen im Naturtheater. Weiter führte der Weg von hier über die Höhe nach Sonderbuch und durch das Rental zurück nach Zwiefalten.

Alle hatten die 18 km lange Strecke bestens bewältigt, auch wenn der Wettergott es die letzte halbe Stunde regnen ließ.

Mit einem herzlichen Dankeschön verabschiedete man sich vom Wanderführer Herbert Sabel. Seitenanfang



Am Treffpunkt Kemmler-Plaltz fanden sich 28 Mitglieder und Gäste ein, um in Fahrgemeinschaften Richtung Schönbuch zu fahren.

Es stand eine Extra-Wanderung von Waldenbuch über Stetten, Weidacher-Höhe, Federle, sowie durch´s schöne Siebenmühlental auf dem Plan. Am großen Parkplatz an der Burghardtsmühle begann Wanderführer Ernst Schmid seine gut organisierte und an Sehenswürdigkeiten reich gespickte Führung. Mit einer fundierten Einleitung über die Geschichte der im Mittelalter erbauten Mühlen, deren einige bereits schon frühzeitig urkundlich erwähnt wurden, begann es. Durch Restaurierung sind fast alle Gebäude noch in einem guten Zustand. Wenn auch die Grundherren und Klöster ihre Herrschaft sehr oft wechselten, hat sich doch die Romantik dieser Mühlen mit der für die damalige Zeit als richtungweisenden Nutzung der Wasserkraft bis heute erhalten.

Die Burghardtsmühle, der jüngsten, aus dem Jahr 1825, deren Besonderheit ein Antrieb zur Stromerzeugung mittels Kaplan Turbine ist, wird heute noch als Sägewerk betrieben. Als nächstes erreichte die Gruppe die Untere Kleinmichelesmühle aus dem Jahre 1417die 1907 zur heutigen Holzsägemühle umgebaut und noch in Betrieb ist. Vorbei an der Oberen Kleinmichelsmühle, seit 1709 bis 1957 als Getreidemühle in Funktion, führte der Weg bergan durch den Wald in Richtung Stetten. Mit einigen Erklärungen zum Naturtheater erreichte man die Weidacher Höhe mit herrlichem Blick auf Flugplatz und neue Messe. Der Wanderrastplatz auf dem Federle war um die Mittagszeit zur Einnahme des Rucksackvespers vorgesehen.

Von hier führte der Waldweg anschließend an der noch gut erhaltenen Viereckschanze aus der Keltenzeit vorbei, weiter in Richtung Siebenmühlental. Die Eselsmühle aus dem Jahr 1451 ist die einzige, welche mittels Wasserrad noch einen Teil ihres Energiebedarfs abdeckt. Ganz bekannt ist das nach Bio-Art gebackene Holzofenbrot, genannt das Gmelin Brot. Dazu hat der Laden noch viele Bioerzeugnisse sowie geologische Besonderheiten zu bieten. Nach einer hier eingelegten Kaffeepause führte der Weg zum nächsten Event. Mit dem Ruf: "Der Hannes soll reikomme" wurde die vom Fernsehen bekannte Mäulesmühle aus dem Jahr 1350 passiert. Die Seebrückenmühle, erbaut 1556 (hier ist die Galerie "Weiße Scheuer" des Maler und Bildhauers H.H. Seebruck angeschlossen) und die folgende Schlechtmühle von 1451, heute ein zum Bioland Hof avanciertes Vorzeigeobjekt, sind weitere Events des Tales. Die Schlösslesmühle aus dem Jahr 1451, gelegen an der alten Poststraße Stuttgart - Tübingen - Basel ist ein bekanntes Ausflugslokal. Vorbei an der Walzenmühle von 1707 und der Kochenmühle (1451) erreichte die Gruppe über die ehemalige Trasse der 1956 stillgelegten Bahnlinie nach 17 km wieder ihren Ausgangspunkt der Wanderung. Mit einem Abendessen in der Traube zu Waldenbuch fand ein schöner Wandertag bei herrlichen Wetter seinen Abschluss.

Was die Menschen im Mittelalter wussten
Wie sie Natur und Technik nutzten
Das lernst du kennen vor Ort genau
Bei Wanderungen mit dem SAV

Peter Wengk

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Extra-Wanderer unterwegs auf der Alb.

19 Extra-Wanderer trafen sich an der Kemmler-Halle und fuhren in Fahrgemeinschaften nach Deggingen, ins so genannte "Geißentäle" im oberen Filstal. Wanderführer Werner Schmidt erklärte den Begriff, Geißental, was auf die einst von Ziegen und Schafen beweideten Hänge der umliegenden Berge zurückgeht. Bei herrlichem Wanderwetter erstieg die Gruppe den 714 Meter hohen Galgenberg, der zur Hochalb gehört. An der Steinpyramide im Hasleshau bekam die Gruppe eine gute Aussicht auf die Umgebung von Auendorf. Weiter führte der Weg über den 780 Meter hohen Rottelstein zum Fuchseck. Hier wurde das Rucksackvesper ausgepackt und die wohlverdiente Rast eingelegt.

Mit einer hervorragenden Fernsicht bis hinüber zum fränkischen Wald konnten die Kaiserberge, Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen betrachtet werden. Auch die sich in die Landschaft eingefügten Ortschaften, wie Schlatt, Eislingen, Süssen mit Ruine Staufeneck oder Schloss Ramsberg waren klar erkennbar. Weiter zogen die Wanderer dann zur Nordalb. Vorbei an dem Sandburren, den Wällen aus der Frühzeit, zum Sommerberg mit seinem herrlichen Ausblick auf das gesamte obere Filstal. Hier konnte besonders die Kirche mit den zwei unterschiedlichen Baustilen, dem gotischen Turm und das barocke Kirchenschiff betrachtet werden. Weiterhin die Kirche Ave Maria, als auch die ehemalige Festung hoch über der Ortschaft. Dann begann man den Abstieg durch das Naturschutzgebiet mit der fast unberührten Natur in Richtung Parkplatz. Mit einer gemütlichen Einkehr in Grafenberg beendeten die Wanderer einen erlebnisreichen Tag. Ein Dankeschön galt Wanderführer Werner Schmidt. Seitenanfang



Extra-Wanderer im Gebiet "Grosser Heuberg"

Diesmal hatte Wanderführer Werner Schmidt für seine "Extra Wanderung" eine anspruchsvolle Tour vorbereitet. In Fahrgemeinschaften ging es vom Parkplatz vor der Kemmler-Halle in Betzingen über Balingen nach Nusplingen, dem Ausgangsort und Zielort der 19 km zählenden Rundwanderung. Beim ersten Blick auf Nusplingen fällt uns ein sehr altes Bauwerk auf, die St. Peterkirche mit ihrem wuchtigen Wehrturm. Die Gründung der Ortschaft geht auf die 1. Hälfte des 8. Jahrhunderts zurück. 19 gutausgerüstete Wanderer machten sich auf den Weg, welcher steil bergan-führend nach etwa 150 Höhenmetern in die Hochebene um das Naturschutzgebiet "Westerberg" mündete. Nach kurzer Verschnaufpause wurde auf ebenem Feldweg das 921 m hohe Käpfle umwandert und schon ging es wieder steil hinab in den Ort Reichenbach (Heuberg), um nach der Überschreitung des gleichnamigen Baches wieder die Steige zum Buchenberg hinauf zu wandern. Der kleine Umweg zum "Heidentor", einem markanten Felsdurchbruch, wurde gerne in Kauf genommen um auf dem Weg, der dann wieder hinab nach Egesheim an der Unteren Bära führte, weiter zu marschieren. Am Talhang, bei der Lorettokapelle wurde am Ende des Kreuzweges erst einmal richtig gerastet um das Mitgebrachte aus dem Rucksack zu verzehren. Egesheim, landschaftlich die "Perle des Heubergs" genannt, hat eine gotische Liebfrauenkirche mit ummauertem Friedhof. In ihrem Inneren findet man eine reichverzierte Rokokoausstattung und Jakobusdarstellung. Nach der Kirchenbesichtigung ging es hinauf zum Katzenfelsen, einem Aussichtsfelsen der einen herrlichen Blick über das Bäratal ermöglicht. Wieder war man hier auf einer Höhe von 950 m ü. M. angelangt. Vom Katzenfelsen absteigend führte nun der Wanderweg in nördlicher Richtung zum Taubenloch am Rande des Naturschutzgebietes "Westerberg", welches die Gruppe schon am Vormittag gestreift hatte. Auf dieser Seite des Naturschutzgebietes befindet sich ein aufgelassener geologischer Steinbruch, der gerne mit dem Plattensteinbruch von Solnhofen verglichen wurde. Nach Verlassen des Steinbruchs war auch bald das Ende des Naturschutzgebietes erreicht und es wurde mit dem Abstieg nach Nusplingen, auf selben Weg wie am Vormittag, begonnen. In Nusplingen angekommen wartete Wanderführer Werner Schmidt noch mit einem besonderen Bonbon für die tapferen Wanderer auf, eine eigens bestellte Führung durch die St. Peterkirche. Seitenanfang



Extra-Wandern des Albvereins Betzingen.

20 Wanderfreunde des AV-Betzingen konnte Wanderführer Herbert Sabel am Kemmler-Platz begrüßen. In Fahrgemeinschaften fuhr man nach Trochtelfingen, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Die Stadt Trochtelfingen besteht aus insgesamt sechs Stadtteilen, hat 6522 Einwohner und hält eine rege Städtepartnerschaft mit Mariaholm in Ungarn.

Der Weg führte die Gruppe durch die mittelalterliche Innenstadt mit seinen sehr schönen Fachwerkhäusern, vorbei an der Pfarrkirche Sankt Martin, eines der bedeutendsten Bauwerke der Kernstadt, und weiter am alten Schloss, mit seinen durch seine Ringbauart bekannten Geschützturm, auch hoher Turm genannt. Weiter in Richtung Mägerkingen wurde die anno 1322 erstmals genannte Kapelle nebst Klausnerhäuschen passiert. Über die ca. 770 Meter hohe Albhochfläche, mit Blick auf die herbstlich gefärbten Wälder, erreichte die Gruppe gegen Mittag den 811 Meter hohen Neuban, wo das Vesper eingenommen wurde. Durch abgeerntete Felder und Wiesen wanderten die Betzinger zum 849 Meter hohen Augstberg mit seinem Aussichtsturm. Ein Holzgerüst 15 Meter hoch wurde bereits 1894 eingeweiht. Nach 140 Stufen war die Plattform des Turmes erreicht und bot den Wanderer einen weiten Blick über die schwäbische Alblandschaft. Das Richtfest von dem jetzigen Turm wurde am 12. Oktober 1962 gefeiert. Turm und Stüble gehören dem Schwäbischen Albverein und werden seit 1995 vom Arbeitskreis Augstbergturm betreut.

Über mit Laub bedeckten Waldwegen erreichte man Steinhilben und nach einem kurzen Abstieg wieder den Ausgangspunkt in Trochtelfingen. Mit einer gemütlichen Einkehr endete eine 18 Kilometer lange, bei schönstem Wetter durchgeführte Herbstwanderung. Hier nochmals ein Dankeschön an den Organisator Herbert Sabel. Seitenanfang