Die Vorratskammer:Der Wandel in der Vorratshaltung bildet das Thema des Raumes, das in drei Stufen gezeigt wird. In einem hohen Vorratsschrank von 1874 die typischen Gefäße der alten Vorratshaltung: der Essighafen, in dem Most zu Essig wurde; hohe irdene Gefäße zum Einlegen der Eier; verschiedene Schmalzhafen, darunter ein seltenes Stück aus dem 18. Jahrhundert. In einem anderen Schrank befinden sich chronologisch angeordnete Gefäße, die für das Einmachen, das gegen Ende des 19. Jahrhunderts aufkam, benutzt wurden. An den runden Belüftungsblechen erkennbarem Vorratsschrank sind Dosen, Packungen und Werbung der frühen Nahrungsmittelindustrie aufgestellt; der Einkaufskorb verweist auf die wachsende Bedeutung des Zukaufs vor allem in den Häusern, die keine oder nur noch eine kleine Nebenerwerbslandwirtschaft betrieben.
|
| Museum | | |
|
|
|
|
|
|
Vorratskammer |
|
|
Abtritt |
|
|
Ausgedingkammer |
| Trachtenraum |
|
|
|
|
|
|
|
|
Heubarn |
|
|
Stall |
|
|
Futtergang |
|
|
Dunk |
| Tenne |
|
|
Gewölbekeller |
|
|
Wechselausstellungsraum |
|
|
| © Albverein Betzingen |